Schlagwort-Archiv: Anja

Mit dem Ranger unterwegs: „Auf sechs Beinen in der Göbelner Heide“

„Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.“ – Albert Schweitzer


Ein lang gehegter Wunsch von mir war es, einmal eine Gottesanbeterin in freier Natur zu beobachten. Was für eine glückliche Fügung, dass das Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, immer Mitte August, dafür die passende Veranstaltung (siehe Beitragstitel) anbietet.

Entdeckt, angemeldet und los gings, mit ca. 40 anderen Heide-Fans, raus ins lila bis Grüne. Einen Teil dessen, was wir dabei entdecken konnten, seht ihr auf den folgenden Bildern.

Ganz großen Dank an die Ranger, für die mehr als fachkundige und nette Exkursion!

Kamera: Canon EOS 6D
Objektiv: Canon EF 70-300mm f/4-5.6L IS USM
Ort: Göbeln bzw. Göbelner Heide (Biotopkomplex im Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide)
Aufnahmedatum: 17. August 2025

Auf dem Naturerlebnispfad in Kreba-Neudorf. (Rundweg Nr. 1)

„Schau tief in die Natur, und dann wirst du alles besser verstehen.“ – Albert Einstein


Kamera: Canon EOS 6D
Objektiv: Canon EF 70-300mm f/4-5.6L IS USM
Ort: Kreba-Neudorf (Rundweg 1)
Aufnahmedatum: 03. August 2025

Unterwegs mit APX 100.

“Eines Mannes Ziel ist niemals ein Ort, sondern eine neue Art, die Dinge zu sehen.” – Henry Miller


Heute gibt es ein paar analoge Eindrücke aus Cottbus, Görlitz und Bautzen. Aufgenommen mit einer Olympus IS 3000 und einer Rolle AgfaPhoto APX 100. Das ganze gepflegt in der Küche entwickelt und mit meinen nostalgischen EDV Geräten gescannt und verarbeitet. Papierabzüge brauchen halt immer ne Weile länger.

Gute Unterhaltung beim durchblättern.



Kamera: Olympus IS-3000
Film: AgfaPhoto APX 100
Entwicklung: Ilfotec DD-X/1+4/10:30 min bei 20°
Scanner: CanoScan 8600F
Ort: Cottbus, Görlitz, Bautzen
Aufnahmedatum: November/Dezember 2024

Hügelgräber & Burgwall von Białogórze.

„Man sieht nur das, was man weiß.“

Heinrich Theodor Fontane (deutscher Schriftsteller, Journalist und Kritiker)


Die Hügelgrabanlage in Białogórze, aus dem 9. bis 11. Jahrhundert, am Rande von Zgorzelec ist, mit ca. 200 Grabhügeln, eine der größten erhaltenen Anlagen in Mitteleuropa. Sie wurde 1929 von dem Archäologen Otto-Friedrich Gandert entdeckt.
Wäre das Waldstück nicht beschildert, man würde es gar nicht als solches erkennen.

Die Hügelgräber auf Google Maps: https://maps.app.goo.gl/E48zdqwU76xYo7uCA

Nicht weit davon entfernt befindet sich der Burgwall einer frühslawischen Festung aus der Zeit des 8. bis 11. Jahrhunderts. Andere gehen davon aus, dass die Ursprünge des Ortes bis 800 – 400 v.Chr. zurück reichen. Damit also weit weit vor den Beginn der Görlitzer Stadtgeschichte.
So spektakulär das alles klingt, so unspektakulär kommt auch dieser Ort dann daher. Ein Wall, in einem wunderschönen Wald; die Zeit und seine Geschichte merkt man ihm nicht an.

Der Burgwall auf Google Maps: https://maps.app.goo.gl/jjePUnVZzv37gFTz9

Bei all der Geschichte und Vorgeschichte, zeigt sich mir einmal mehr: Wir sind allesamt Zugezogene; in Görlitz und überall. Nichts war schon immer so, wie es heute scheint.

Und nu kommt ne Runde mit und schaut:

Kamera: Canon EOS 700D
Objektiv: Canon EF-S 10-18mm f/4.5-5.6 IS STM
Ort: Białogórze (ehem. Lichtenberg) / Zgorzelec
Aufnahmedatum: 31. Mai 2024

Aufgenommen mit einer Gopro 8 Hero Black.