„Wenn du es eilig hast, gehe langsam. Wenn du es noch eiliger hast, mach einen Umweg.“ (Japanische Weisheit)
Kameras: Praktica MTL 3 | Zenit Horizon Perfekt Objektiv: D/B Cameras f 2.8 / 35 mm, MC Jupiter-9 f 2 / 85 mm, Brillant-Super f 3.5 / 135 mm | 28mm Industar MC 2.8 Film: Kodak Gold 200 | IlfordFP4+ mit ISO 400 Entwicklung: DM Drogeriemarkt | Ilfotec DD-X in 1+4 für 13min bei 24° Scanner: Canon CanoScan 8600F Ort:Burg- und Klosterruine Oybin Aufnahmedatum: 18. August 2026
Über die Witka und ihren Staudamm wurde durch das Hochwasser 2010 schon so viel berichtet, aber gesehen hatte ich sie noch nie. Das konnte ich nun endlich mal ändern.
Die Staumauer ist begehbar und bietet einen wunderbaren Blick auf Technik, Fischtreppe und Witka. Fahrräder müssen geschoben werden und es besteht ein Verbot fürs Fotografieren und Filmen. Naja.
Von der Staumauer aus sind wir dann noch die Straße hoch, zur „Kirche der Mutter Gottes von den Engeln“, spaziert und haben uns dort umgesehen. Überall Denkmäler, defekte Elektrogeräte, seltene Pflanzen, alte Ölfilter, interessante Details, Müll in jeglicher Form und überwucherte Geschichte.
Einen Teil dessen, was wir sahen, könnt ihr euch hier anschauen:
Kamera: Canon EOS 300 Objektiv: Canon EF 35-105 mm f/3.5-4.5 Film: Adox CMS 20 II Entwicklung: Adotech IV/1+14/10:00 min bei 23° Scanner: CanoScan 8600F Ort: Niedów (Polen) Aufnahmedatum: 18. August 2024
„Wer die Heimatberge nicht liebt, kann auch fremde Täler nicht lieben.“
*aus dem Kaukasus
Nur knapp eine halbe Fahrstunde von Görlitz entfernt, liegt der schöne Ort Lauske und der wunderbare Wanderweg Prinzenpfad. Kommt einfach ein Stück mit und schaut.
Kamera: Canon EOS 700D Objektiv: Canon EF-S 17-55mm f/2.8 IS USM Ort: Lauske Aufnahmedatum: 31. Mai 2024
„Die schönen Dinge siehst du nur, wenn du langsam gehst.“
Haemin Sunim (koreanischer Zen-Mönch, Schriftsteller und Vortragender)
Vorletzten Sonntag ging es mal wieder hinaus in die viel zu unbekannte Heimat. Durch die Medienberichte (haben ganz schön nachgelassen) über Öff! Öff! alias Jürgen Wagner und seine „Villa Hühnerglück“ habe ich zwar schon oft von der Georgewitzer Skala gehört und gelesen, aber dort gewesen bin ich bis neulich noch nie. Das sollte sich nun endlich mal ändern.
Wir sind auf Empfehlung des „Müllers“ an der Mühle auf die östliche Seite über das Löbauer Wasser gewechselt und sind dann von dort Richtung Süden auf Georgewitz zugelaufen. Vorbei an der „Villa Hühnerglück“ und ausgebüchsten Schafen, einen wunderbar abwechslungsreichen Weg entlang.
In Georgewitz wars etwas knifflig den Rückweg auf der anderen Seite des Baches zu finden, aber nach ein paar Anläufen hat auch das geklappt.
Wie bei so vielen Heimatspaziergängen, war auch diesmal das Fazit: Müsste man viel öfter mal machen.
Vielleicht schaffen wir es tatsächlich mal, uns in einer anderen Jahreszeit, von dem kleinen Tal verzaubern zu lassen.
Christian
Kamera: Canon EOS 700D Objektive: Canon EF-S 10-18mm f/4.5-5.6 IS STM / Canon EF-S 55-250 mm f/4,0-5,6 IS STM & Canon EF-S 24mm f/2.8 STM Ort: Georgewitzer Skala/Skalatal Aufnahmedatum: 27. Februar 2022