Ein paar meiner frühesten Erinnerungen an das „Centrum – Warenhaus“ sind der Kriegsveteran der in seinem Rollstuhl vor dem Warenhaus Lose verkaufte, der Liftboy der fast den halben Fahrstuhl einnahm und die Cafetria in einem der Obergeschosse, in der ich manchmal ein Schälchen Schlagsahne essen durfte. 🙂 Von all dem war natürlich heute nichts mehr zu sehen, aber es war schön mal wieder dran gedacht zu haben. Kennt ihr noch was davon?
Im Curie-Gymnasium war ich leider nie als Schüler, sondern nur ein häufiger Partygast im „Penne-Club“. Ich hab heute, obwohls damals immer recht „dunkel“ war, sogar den Eingang wieder gefunden. 🙂
Nachdem unser Heu noch vor der Regenzeit, sicher und trocken in den Schuppen gekommen ist, blieb seit dem die Frage: „Was anstellen damit?“, denn Kaninchen & Co. gibts ja seit ca. 2 Jahren nicht mehr bei uns. Getreu dem Motto „Jeden Tag ne gute Tat.“ fiel die Wahl auf den Görlitzer Tierpark. Also fix via Facebook beim Tierpark angefragt und gestern günes Licht für die gute Tat bekommen. 🙂 Heute Vormittag nun fuhren wir das Bigpack auf den Wirtschaftshof und morgen findet es schon seinen Weg in die Raufen, da war die Senserei ja doch zu was gut. Natürlich gings danach gleich noch als Gast durch den Tierpark und das eine oder andere Foto kam auch dabei zustande. 😆
Erwähnen muss ich noch, dass die Entdeckerscheune und die vielen begehbaren, bzw. besser einsehbaren Gehege dem Tierpark sehr gut stehen. Ein gelungener Spagat aus tiergerecht und besucherfreundlich. Find ich klasse!
Eigentlich habe ich mir meinen ersten bewussten Besuch im Kloster St. Marienthal weniger technisch oder metallen vorgestellt, aber wie es der Zufall so wollte standen da ca. 20 Oldtimer der Marke Skoda und buhlten darum der schönste zu sein. Abgestimmt haben wir allerdings nicht, nur gegafft und geknipst weils so schön funkelte. 🙂 Was fürs Familienalbum, ein bisschen Kloster, etwas Piepmatz und paar Blümchen gabs aber auch noch. Also alles prima.
Am Freitag gings mit dem Badwannenwetter weiter und so durfte unsere gute alte Volksbadewanne wieder als rustikales Planschbecken herhalten und die Kinder abkühlen. Unbezahlbar.
Am Samstag fand dann die Ausbildungsmesse in Löbau statt und ich muss sagen, nach dem ich dann doch noch einen Parkplatz in der völlig überparkten Gegend gefunden habe, war ich schwer beeindruckt. Mit etwas Interesse und Vorbereitung konnte man sich tatsächlich jede noch so kleine Information beschaffen die es zu der Traumausbildungsstelle gibt. Spitze.
Samstag Abend hatte das Warten endlich ein Ende: Es öffnete die Kunstaustellung in der 2. MED ihre Pforten und lockte uns mit einer Vernissage in die Räumlichkeiten der ehemaligen Nervenheilsanstalt. Sehenswert.
Der Sonntag begann mal ganz ungewöhnlich. Zum 1. sportlich und zum 2. ohne Fotos. 😉 Vorm Mittagessen und der ganz großen Hitze gings mit dem Rad nach Königshain und wieder heim. Uff. Nach dem Gang zur Wahlurne war die einzige Aufgabe die dann noch übrig blieb, dem Schattenkreis des Sonnenschirms zu folgen. Entspannend.
Zwischen Schlaf und Nachtdienst gings heute mal eben an den Inselsee nach Kaltwasser. Obwohl ich das Wasser nicht getestet habe, wirds wohl zum Baden noch zu kalt sein. 😉 Der Aussicht tat das aber keinen Abbruch…