Unser vierter Urlaubstag verlief fast identisch wie der Dritte (Baden auf Usedom ohne Kamera), mit der einzigen Ausnahme, dass abends mal nicht am Strand vor Loissin der Sonnenuntergang bewundert wurde, sondern ein paar hundert Meter weiter ein paar umgefallene Bäume meine Aufmerksamkeit erregt haben.
Morgendlicher Dunst über dem Grefswalder Bodden.
Ein umgestürzter Baum der immernoch hoch hinaus mag.
Ein wenig Melancholie darf auch im Urlaub nicht fehlen.
Stellenweise liegen wunderschöne Bäume am Strand und im Wasser.
Nach einem Morgenspaziergang am Strand von Loissin ging es an unserem dritten Urlaubstag zum Planschen rüber auf Usedom (ohne Kamera) und am Nachmittag auf Schatzsuche nach GC4DEE9 vom Campingplatz aus in Richtung Ludwigsburg (mit Erfolg). Am Ende des Tages wurden wir wieder mit einem wunderschönen Sonnenuntergang belohnt. *schmacht*
Steinschüttung am Strand vor Loissin.
Steinschüttung am Strand vor Loissin.
Still ruht die See im Bodden.
Still ruht die See im Bodden.
Ein wunderschönes Abendrot über dem Greifswalder Bodden.
Ein wunderschönes Abendrot über dem Greifswalder Bodden.
Der zunehmende Mond über dem Campingplatz Loissin.
Auf Schusters Rappen und mit dem GPS Gerät in der Hand ging es, nach dem ausgiebigen Ausschlafen, daran die Nachbarschaft zu erkunden und sich die nähere Gegend mal genauer anzusehen und das eine oder andere Foto zu machen.
Die Geocaches GC449T8, GC449TH und GC449TH standen auf dem Plan und nach ein paar Kilometern Landstraße und jeweils kurzer Suche konnten wir die drei Gahlkower Schätze als gefunden loggen.
Zwischendurch gabs zur Stärkung noch etwas Butterfisch (mal sehen ob die Hose wieder wird 😉 ) und allerlei anderes Sehenswertes zu bestaunen und zu fotografieren. Was genau das alles so war könnt ihr hier sehen:
Zwei von hunderten Schwalben die in unserer Nähe wohnten.
Ohne Worte. 😉
Loissins längste Sonnenblume.
Zwei Hummeln in der Blüte einer prächtigen Sonnenblume.
Ein Blick zur Seite bei der Schatzsuche in Gahlkow.
Sommer, Sonne, Sonnenschein am Strand vor Loissin.
Lecker, aber auch gefährlich. 😉
Bei der Schatzsuche gehts auch mal runter vom Weg.
Überfahrene Ratte in Gahlkow aus deren totem Körper eine kleine Pflanze keimt.
Ein Traumzauberbaum der zum träumen einlädt.
Einer der ländlichen Fuß- und Wanderwege um Gahlkow.
Hübsche Mohnblüten am Wegesrand. Da so schön wie hier.
Herrliche Aussicht von einer einsamen Bank am Fußweg.
Einer der ländlichen Fuß- und Wanderwege um Gahlkow.
Auf dem Heimweg hab ich noch den Sonnenuntergang über die Düne beobachtet und fotografiert.
Heute Morgen ging es nach einer kleinen Irrfahrt vom Rengersdorfer Schloß aus, müden aber freudigen Schrittes auf die Suche nach GC21M10. Unser Weg führte uns durch traumhafte Wiesen und Flure, immer dem GPS Gerät nach, zum verlassenen Mausoleum der Familie v. Roncador. Die Ausstrahlung der Grabstätte, wie sie so verlassen im Nirgendwo steht, hat schon einen ganz eigenen Charme. Leider blieb das Stativ im Auto, so dass die Bilder nicht ohne Rauschen zu knipsen waren, aber ich hoffe doch, dass sich die Charakterzüge des Ortes auch so erahnen lassen.