Heute führte uns die Schatzsuche ins schöne Buchholz (Vierkirchen). Insgesamt fanden wir 12 Caches und einen Trackable auf der richtig schönen Runde. Ein paar der vielen Eindrücke habe ich euch hier hochgeladen:
GC52N7Z – Buchholz # 2: Schlosspark
GC52N8Y – Buchholz # 4: Blick auf Mischwerk und Klinkerwerk
Ausblicke auf dem Weg von Cache zu Cache.
GC536K8 – Buchholz # 5: Ein kleines Stück vom Pilgerweg
Original Jacobswegfeuerwanzen.
GC52Y52 – Buchholz # 6: Trebe
GC52NAD – Buchholz # 8: Buchholzer Wasser
GC52NAD – Buchholz # 8: Buchholzer Wasser
GC52Y5B – Buchholz # 9: Weg zur Waldvilla
GC52Y5B – Buchholz # 9: Weg zur Waldvilla
Ein Selfie war mal wieder fällig. 🙂
Eine Schleuse am Dorfteich. Einfach so.
GC52NAT – Buchholz # 11: Bushaltestelle Richtung Nordkreuz
Auf der Suche nach GC4A4AW kamen wir heut wieder einmal nach Ludwigsdorf und (allerdings ohne Angel) an die Goliklache und das Bumbasloch. Der Schatz war schnell gefunden und die Bäume schon erstaunlich bunt. Die melancholischste Jahreszeit beginnt farbenfroh…
Der Steg ins Bumbasloch.
Der Feldweg zur Goliklache vom Bumbasloch aus.
Die Goliklache in herbstlicher Farbe.
Die Goliklache in herbstlicher Farbe.
Mit einer Lupe kann man das alte Kartoffelweib beim Erdäpfel sammeln sehen.
Shopping, Schloss und Strand. So oder so ähnlich könnte der 9. Tag beschrieben werden. Am regnerischen Vormittag ging es auf Shopping Tour in den Elisen Park, danach fuhren wir an der Schlossanlage in Ludwigsburg ran und am Abend…na ihr ahnt es sicher schon…Abendspaziergang am Strand. 😉
Die Einfahrt zum Schlosshof.
Nebengelass und Schloss.
Wohnhaus in der Schlossanlage.
Eine Tür von vielen. 🙂
Zitat Wikipedia: Das neugotische Mausoleum aus Backstein ist die Begräbnisstätte der Familie Weissenborn.
Zitat Wikipedia: Das neugotische Mausoleum aus Backstein ist die Begräbnisstätte der Familie Weissenborn.
Witterungsbedingt (kein Strandwetter mehr) und auf Wunsch eines vierjährigen Familienmitgliedes ging es an Tag 8 mal zu Besuch in den Tierpark Greifswald. Es war gar nicht so leicht ihn zu finden, dank der ganzen Baustellen in dem Gebiet. Aber irgendwann hatten wir ihn und der Rundgang konnte beginnen. Um es gleich vorweg zu nehmen, das tollste war die Karpfenfutterstelle und das Bild was die Dutzenden Karpfen in ihrem Fressrausch abgegeben haben. Unglaublich die kleinen Fressmaschinen. Nach der Runde wurde noch fix GC1Y3XC eingesammelt.
Dann ging es zur Klosterruine Eldena auf die Suche nach GC2X3B1 (mit Erfolg und damit der 200. Fund) und natürlich um die alten Mauern zu bestaunen.
Und weils gerade so eine Sightseeing Stimmung war, spazierten wir noch etwas durch Wieck, um unter anderem die Klappbrücke zu begucken. Der Job des Brückenkurblers hat mich sehr fasziniert…
Ein Abendspazierung am Greifswalder Bodden durfte bei soviel Rumgelaufe nicht fehlen und auch wenn man meinen müsste diese ewig eintönige Wasserfläche wird irgendwann langweilig, überraschte und der Himmel einmal mehr mit ganz anderen Farben.
Ein Herz für Ziegen.
Ein Kranich in Balzstimmung.
Zwei Murmeltiere in love.
Großer Andrang an der Karpfenfutterstelle.
Ein kleiner Affe auf dem Weg von der Affeninsel zurück aufs Festland.
Zitat Wikipedia: Das Kloster Eldena ist ein ehemaliges Zisterzienserkloster im Greifswalder Ortsteil Eldena. Das Kloster ist nur als Ruine erhalten.
Zitat Wikipedia: Das Kloster Eldena ist ein ehemaliges Zisterzienserkloster im Greifswalder Ortsteil Eldena. Das Kloster ist nur als Ruine erhalten.
Zitat Wikipedia: Das Kloster Eldena ist ein ehemaliges Zisterzienserkloster im Greifswalder Ortsteil Eldena. Das Kloster ist nur als Ruine erhalten.
Zitat Wikipedia: Das Kloster Eldena ist ein ehemaliges Zisterzienserkloster im Greifswalder Ortsteil Eldena. Das Kloster ist nur als Ruine erhalten.
Zitat Wikipedia: Das Kloster Eldena ist ein ehemaliges Zisterzienserkloster im Greifswalder Ortsteil Eldena. Das Kloster ist nur als Ruine erhalten.
Ich mag Möwen. 🙂
Zitat Wikipedia: Als eine der ältesten und noch immer funktionsfähigen Holzklappbrücken ist die Wiecker Brücke heute ein beeindruckendes technisches Denkmal und gilt als Wahrzeichen von Greifswald-Wieck. Fotografen und Malern dient sie immer wieder als Motiv.
Sonnenuntergang über dem Greifswalder Bodden.
Zwei in sich vertiefte Spaziergänger am Ufer des Greifswalder Boddens.
Wandertag. Unsere Idee war es von Loissin bis Lubmin am Strand entlang zu wandern und dabei auf Straßen und Wege zu verzichten. Leider blieb es bei der Idee, denn der Hafen Vierow machte uns einen Strich durch die Rechnung.
Nach ein paar hundert Metern zurück fanden wird dann aber noch einen Weg, um das gut gesicherte Hafengelände zu umgehen und kamen letztendlich durch Maisfelder und Disteln hindurch doch noch nach Lubmin. Von der Seebrücke gibt es dann in einem späteren Beitrag noch mehr zu sehen.
Was es auf unserem Weg sonst so zu sehen und zu entdecken gab seht ihr hier:
Eins von vielen Steinmännchen auf unserem Weg.
Auch wenn die ganzen Steine an manchen Stellen wenig zum Baden einladen, ein schöner Anblick sind sie allemal.
Ihr wisst alle wie die Sache ausgeht. 😉
Eins von vielen Steinmännchen auf unserem Weg.
Eine Biene holt sich den Pollen einer kleinen zerzausten Strandblume.
Beachtlich, dass sich bei dem manchmal doch recht starken Wind am Strand auch Schmetterlinge da rum treiben.
Zu dem Zeitpunkt war noch nicht absehbar, dass es an dem Hafen keine Möglichkeit gibt vom Strand aus herum zu gehen.
Fast schon wie in den Mangroven sahen machne Wurzelsysteme aus, weil sie so weit aus der Erde ragten.
Ein sehr urwüchsiges Stück Küste.
Ein sehr urwüchsiges Stück Küste.
Eins von vielen Steinmännchen auf unserem Weg.
Fischsterben oder Umweltverschmutzung? 😉
Einer von Millionen.
Ich mag Möwen. 🙂
Brieftaube auf Strandurlaub
Die vielen Steine und Nischen laden viele Tiere ein.
Egal was ich versuche, aber ich muss bei Quallen an Spongebob denken.
Der Mais hatte genau die richtige Reife zum gleich essen. 🙂
Scheint ein schützenswerter Ort zu sein.
Einfach so.
Nach dem Hafen verschwanden die Steine immr mal wieder und der Strand nahm streckenweise wieder Urlauberfreundliche Formen an.
Sofort kam mir der Traum von der Postschiffreise wieder ein. *hach*